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Die Besetzung folgt der Aufgabe

In großen Beratungshäusern entscheidet häufig der Auslastungsplan darüber, wer ein Projekt bearbeitet. Verfügbare Kapazität wird zur Kompetenz erklärt, und der Kunde bezahlt die Lernkurve mit. Wir halten das für den falschen Ausgangspunkt.

Die ZEITGEIST Beratungsmanufaktur arbeitet in kleiner, fester Besetzung. Verlangt eine Aufgabe zusätzliche Spezialisierung – etwa in Technologie, Analytik, Qualifizierung oder Kommunikation –, binden wir projektbezogen ausgesuchte und exzellente Kooperationspartner ein. Ausgesucht heißt: Menschen, mit denen wir bereits gearbeitet haben und deren Arbeitsergebnisse wir kennen.

Diese Partner treten nicht an unsere Stelle. Die Verantwortung für Zielbild, Steuerung und Ergebnis bleibt bei uns, Ihre Ansprechpartner bleiben dieselben. Aus der Zusammenarbeit entsteht keine zweite Vertragsebene, sondern eine Besetzung, die zur Fragestellung passt.

Manufaktur statt Apparat

Wir stellen für jede Aufgabe die Besetzung zusammen, die sie verdient – und keine, die ausgelastet werden muss.

Was das für Ihr Projekt bedeutet

Keine Verwaltung fremder Kapazitäten

Sie bezahlen Beratungsarbeit, nicht das Auffüllen von Teamstrukturen. Die Zahl der Beteiligten bleibt so klein, wie die Aufgabe es zulässt.

Spezialwissen, wenn es gebraucht wird

Partner kommen für einen klar umrissenen Beitrag ins Projekt und gehen wieder, wenn dieser Beitrag geleistet ist. Der Zuschnitt wird vorher mit Ihnen besprochen.

Eine Verantwortung, ein Ansprechpartner

Auch bei erweiterter Besetzung sprechen Sie mit denselben Personen wie im ersten Gespräch. Abstimmungsaufwand entsteht bei uns, nicht bei Ihnen.

Welche Aufgabe steht bei Ihnen an?

Nennen Sie uns Ihre Fragestellung – wir sagen Ihnen, in welcher Besetzung wir sie bearbeiten würden.